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Du findest unten alle Anleitungen, Handbücher und Videos zu unseren Produkten.

Bitte beachte, dass diese Anleitungen nicht die Verpflichtung ersetzen, das vollständige Benutzerhandbuch zu lesen und zu befolgen! Führe Arbeiten nur dann selbst durch, wenn du über die notwendige Fachkenntnis und das geeignete Werkzeug verfügst. Im Zweifelsfall wende dich zur Unterstützung an eine qualifizierte Fachwerkstatt.

Die neuesten MAGURA Produkte (GUSTAV, LOUISE, CLARA) verfügen über einen QR-Code am Bremsgriff, der Zugriff auf produktspezifische Informationen, Ersatzteile und Anleitungen bietet. Scanne den Code, um ohne die folgenden Filter direkt zu deinen Dokumenten zu gelangen.

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Frequently Asked Questions

Ob vor dem ersten Einbau nach längerer Lagerung, nach der Winterpause, oder einfach zwischendurch: es kann vorkommen, dass sich einzelne oder mehrere Kolben in der Bremszange träge bewegen. Durch ungleichmäßig ausgefahrene Kolben können ein oder mehrere Beläge an der Scheibe anlaufen und Schleifgeräusche erzeugen.

 

 

 

Drücke die Kolben vollständig zurück.

Vorsicht! Metall kann die Kolben beschädigen, wir empfehlen die Verwendung eines Reifenhebers oder ähnlichem Werkzeug.

 

 

Um zu prüfen, ob eine Mobilisierung notwendig ist, ist es sinnvoll, vorher die Beläge auszubauen. So erhält man einen besseren Blick auf die Kolben. Entferne dafür die Belagshalteschrauben und entnehme die Beläge nach oben (bei 7.x und 8.x Belägen), bzw. drücke die Beläge vollständig zurück und entnehme sie nach unten aus dem Bremssattel (bei 9.x) Belägen.

 

 

Lege einen passenden Gabelschlüssel längs durch die Scheibenschlitze des Bremssattels. Der Gabelschlüssel sollte die Scheibenschlitze möglichst gut ausfüllen; ist exzessiver Platz vorhanden, muss ein anderer Gabelschlüssel gewählt werden. Dieser dient als Endanschlag, um ein Herausfallen der Kolben zu verhindern. Betätige anschließend mehrmals die Bremse, um die Kolben herauszupumpen.

 

 

 

Betätige anschließend mehrmals die Bremse, um die Kolben herauszupumpen. Vorsicht! Den Bremshebel immer nur mit geringer Kraft betätigen, sonst besteht die Gefahr, dass die Kolben, sobald sie gegen den Schraubenschlüssel gepumpt wurden, beschädigt werden.

 

 

 

Beobachte die Kolbenbewegung: bewegen sich die Kolben sehr ungleichmäßig oder einzelne Kolben fahren gar nicht aus, kann eine Mobilisierung Abhilfe schaffen. Gehe dabei wie folgt vor:

Lege erneut einen passenden Gabelschlüssel längs durch die Scheibenschlitze des Bremssattels. Betätige anschließend mehrmals die Bremse, um die Kolben herauszupumpen. Vorsicht! Den Bremshebel immer nur mit geringer Kraft betätigen, sonst besteht die Gefahr, dass die Kolben, sobald sie gegen den Schraubenschlüssel gepumpt wurden, beschädigt werden.

 

Verwende bevorzugt die MAGURA-Transportsicherung um die Kolben in ihre Ausgangsposition zurückzudrücken, alternativ das MAGURA Wolf-Tooth-Tool oder einen Reifenheber aus Kunststoff. Vermeide in jedem Fall ein weiteres Ausfahren anderer Kolben beim Zurückdrücken, um ein Herausfallen einzelner Kolben zu verhindern.

 

 

Wiederhole diesen Vorgang mehrmals, bis die Kolben mobilisiert sind.

MAGURA HS:

Da es sich bei den HS Felgenbremsen um ein geschlossenes Hydrauliksystem handelt, hat die auf dem Hinterrad stehende Lagerung, ein liegender Transport oder ein Umdrehen des Rades keine nachteilige Auswirkung auf die Funktion der Hydraulikkomponenten, sofern diese korrekt entlüftet & befüllt sind.

MAGURA MT:

Bei dem offenen hydraulischen System einer Scheibenbremse ist die auf dem Hinterrad stehende Lagerung, ein liegender Transport oder ein Umdrehen des Rades nur bei einem perfekt befüllten und entlüfteten hydraulischen System ohne Auswirkungen. Da der perfekte Befüllstand aber von außen nicht erkennbar ist, sollte stets davon ausgegangen werden, dass sich Restluft im System befinden kann.

Sollte sich Restluft im hydraulischen System befinden, zum Beispiel nach einem Kürzen der Bremsleitung oder durch ein unzureichendes Befüllen oder Entlüften der Bremse, kann durch Vibrationen, Drehen des Bikes auf die Seite oder auf den Kopf die Restluft vom Ausgleichsbehälter in den Systemkreislauf der Bremse gelangen. Dies äußert sich dann bei Betätigung der Bremse durch einen schwammigen oder im Extremfall vollständig fehlenden Druckpunkt mit einem möglichen Versagen der Bremse.

MAGURA empfiehlt deshalb, bei einem offenen hydraulischen System einer Scheibenbremse, möglichst die aufrechte Positionierung des Fahrrades bei der Lagerung, beim Transport oder der Wartung und Instandsetzung beizubehalten. Alternativ können sie bei montiertem Laufrad beziehungsweise eingesetzter MAGURA Transportsicherung den Ausgleichsbehälter auch durch Betätigen des Hebels absperren und damit verhindern, dass Luft vom Ausgleichsbehälter ins System gelangt. Nutzen sie hierfür ein Gummiband und halten sie mit diesem den Bremshebel in einer gezogenen Position. Durch die dauerhafte Hebelbetätigung überfährt der Kolben den Zufluss zum Ausgleichsbehälter und schließt damit das System. So kann das Fahrrad individuell positioniert werden.

Weiterführende Hinweise zu unseren Bremssystemen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Benutzerhandbüchern.

Sollten bei Felgenbremsen während des Bremsvorgangs Geräusche auftreten, so empfehlen wir die folgenden Maßnahmen durchzuführen, um die verschiedenen Ursachen auszuschließen. Mit den folgenden Tipps kannst du deiner MAGURA HS zu optimaler Performance verhelfen.

Wichtig: Für eine Performancesteigerung solltest du neben der Bremse noch weitere Komponenten deines Fahrrades einbeziehen. Reifen, Laufräder, Rahmen und Bremskomponenten können durch verschiedene Faktoren gemeinsam Schwingungen und Performanceeinschränkungen hervorrufen.
Prüfe daher regelmäßig die Montage und Wartung aller beteiligten Komponenten:

MONTAGE PRÜFEN:

Laufrad, Nabe und Achse kontrollieren:

Sicherstellen, dass das Laufrad richtig montiert ist und Naben sowie Achsen spielfrei eingestellt sind. Zusätzlich Speichen auf korrekte Spannung kontrollieren und Rundlauf prüfen.

Korrektes Drehmoment prüfen

Sicherstellen, dass alle Schrauben der Bremsnehmer mit dem korrekten Anzugsmoment montiert wurden. Bitte beachten Sie hierbei die verschiedenen MAGURA HS Varianten. Siehe angehängtes Dokument.

Anzugsmoment für MAGURA Evo2 Mount: obere Schrauben 6 Nm,  untere 6 Nm und die Schnellspannerschraube 4,5 Nm

Anzugsmoment für MAGURA Easy Mount: obere Schrauben 4 Nm, untere 6 Nm und die Schnellspannerschraube 4,5 Nm

Ausrichtung der Höhe der Bremsnehmer

Richten Sie die Höhe der Nehmer passend zur Felge aus. Nähere Informationen bieten unsere MAGURA Servicevideos: https://youtu.be/J50OET1GObE?si=7gA_px5O7pGPp1Or

 

REIBPARTNER AUF VERSCHLEIß PRÜFEN: 

Prüfen Sie Bremsbelag und Bremsflanke auf Verschleiß.

REIBPARTNER AUF VERSCHMUTZUNGEN PRÜFEN:

Durch die Verschmutzungen der Bremsflanke oder des Bremsbelags ändert sich der Reibwert lokal. Der veränderte Reibwert kann zu Schwingungen und damit zu Geräuschen führen. Reinigen Sie beide gründlich.

EINBREMSEN BEACHTEN:

Die volle Bremsleistung entwickelt sich bei einer Felgenbremse erst nach mehreren Kilometern. Aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheit der jeweiligen Felgenmodelle, bezgl. Material, Oberfläche und Formgebung, können wir bei Felgenbremssystemen keine klare Empfehlung zum Ablauf des Einbrems- bzw. Einfahrvorgangs geben. MAGURA empfiehlt daher, während den ersten ca. 50 Kilometern Fahrt, die Felgen und Bremsbeläge regelmäßig zu kontrollieren und zu reinigen um ggf. vorhandene Rückstande zu entfernen.

BRAKE BOOSTER NACHRÜSTEN:

Die Verwendung von einem MAGURA Brake-Booster (Art.Nr.: 0721907) und die damit verbundene Versteifung des Systems kann Schwingungsbildungen und Geräuschen vorbeugen. Nebeneffekt: Verbessertes Bremsgefühl.

KORREKTE WAHL DES BREMSBELAGS:

Wähle deinen Bremsbelag passend zum Typ deiner Felge. Für unbeschichtete Felgen bietet MAGURA einen roten und schwarzen Bremsbelag. Für harteloxierte Aluminium- und Keramikfelgen kann der grüne und graue Belag gewählt werden.

 

Sicherheitshinweis:

Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, vor der Benutzung von MAGURA Produkten das beiliegende Manual bzw. die Bedienungsanleitung zu lesen. Beachten und befolgen Sie stets alle Hinweise zur Montage, Bedienung und Wartung in diesem Handbuch sowie der Bedienungsanleitung anderer Hersteller, deren Produkte an ihrem Rad verwendet werden. Überschätzen Sie nicht ihre Fähigkeiten. Lassen Sie Montage- und Wartungsarbeiten in einer Fahrrad-Fachwerkstatt oder in einem autorisierten MAGURA Servicecenter durchführen. Nur dort ist die fachgerechte Ausführung gewährleistet.

Bitte beachten Sie, dass seitens MAGURA lediglich eine konstruktive Nennstärke angegeben wird (beispielsweise 2,5mm* / 2,0 mm* / 1,8 mm*). Diese wird aus Kompatibilitätszwecken, d. h. für eine Zuordnung der Bremsscheiben zu den jeweiligen Scheibenbremssystemen kommuniziert.

Diese Angaben sind als rein konstruktive Nennmaße zur Identifikation und technischen Auslegung der Produkte zu verstehen und *unterliegen den fertigungsbedingten Allgemeintoleranzen.

Die angegebene Mindestdicke, welche die absolute Verschleissgrenze der Bremsscheiben aufzeigt, muss hingegen als absolutes Fixmaß berücksichtigt werden, welches nicht zu unterschreiten ist. Bei einem unterschreiten der jeweils angegebenen Mindestdicke kann sowohl die Funktion, als auch die Sicherheit der entsprechenden Produkte nicht mehr gewährleistet werden.

Der Unterschied zwischen MT5 und MT7 versteckt sich im Detail. Neben einem anderem Übersetzungsverhältnisses des Bremsgebers sind auch die Bremszangen im Detail unterschiedlich.

Bei genauem Hinsehen erkennt man bei der  einen größeren Luftspalt zwischen Bremsscheibe und Bremsbelag. Grund hierfür ist ein weiterer Kolbenrückzug, ein Ergebnis der unterschiedlichen Konstruktion im Inneren der Zange. Insgesamt ist die MT5 somit leichter schleiffrei einzustellen, fühlt sich aber auch nicht so direkt (bissig) an wie die MT7.

Mit einem höheren Übersetzungsverhältnis im Bremsgeber bietet die MT7 eine insgesamt höhere Bremskraft und ein direkteres Bremsgefühl. Durch dieses höhere Übersetzungsverhältnis ist das Druckpunktgefühl der MT7 jedoch etwas weicher als das der MT5.

Hinweis: Die genannten Unterschiede gelten auch für die MT Trail Sport (verwendet MT5 Bremszange am Vorderrad und MT5 Bremsgriff) und MT Trail SL (verwendet MT7 Bremszange am Vorderrad und MT7 Bremsgriff).

Wichtig: Wir empfehlen, Parts der MT5 und MT7 nicht untereinander zu tauschen, da sie individuell aufeinander abgestimmt sind. Durch diese individuellen Unterschiede wird eine modellübergreifende Kombination von uns nicht empfohlen oder freigegeben.

Beide Bremsen findest du online als US-Kunde bei magurausa-shop.com oder weltweit über unsere Händlersuche.

Allgemeine Infos zur Bauweise der MAGURA MDR-P Bremsscheibe

Die MDR-P Bremsscheibe von MAGURA ist eine zweiteilige High-Performance Bremsscheibe im Semi-Floating Design, die sich besonders bei starker Beanspruchung durch eine hohe Wärmestandfestigkeit auszeichnet. Das zweiteilige Design und insbesondere der Spalt zwischen Außen- und Innenring ermöglichen bei zunehmender Temperatur eine spannungsfreie Ausdehnung des Außenrings ohne Auswirkungen auf den Außen- und Innenring, sodass sich die Scheibe nicht verspannt bzw. verzieht. Eine verspannte Scheibe würde Geräusche und ein ungleichmäßiges Bremsen hervorrufen. Beim Bremsvorgang ermöglicht zusätzlich das Dovetail Design zwischen und Außen- und Innenring, dass die Bremskraft formschlüssig über die Scheibe und nicht über die Nieten übertragen wird. Dies ermöglicht eine bessere Abstützung und damit eine höhere Widerstandsfähigkeit der Scheibe sowie eine optimierte Lebensdauer.

Unterscheidung „Semi-Floating“ und „Full-Floating“ Design

Semi-Floating und Full-Floating Bremsscheiben unterscheiden sich darin, wie sich der Außen- zum Innenring bewegen kann. Bei beiden Designs ist ein Bewegen in Fahrtrichtung möglich, doch sie unterscheiden sich in seitlicher Bewegungsrichtung. Full-Floating Bremsscheiben können sich durch die Verwendung von Federscheiben in der Vernietung seitlich bewegen. Bei Semi-Floating Bremsscheiben kann sich der Außenring hingegen NICHT seitlich zum Innenring bewegen. Floating Scheiben mit Federscheiben verlieren bei wiederholten Wärmezyklen ihre Spannung und können so starkes Schleifen hervorrufen. MAGURA verwendet daher bei der MDR-P ein Semi-Floating Design, sodass sich der Außenring zum Innenring in Fahrtrichtung bewegen kann. Diese Beweglichkeit ist in der Konstruktion vorgesehen. Ein seitliches Spiel ist bei MDR-P Bremsscheiben nicht vorgesehen. Auch stärkere klappernde Geräusche oder Klingeln durch lockere Vernietung sind nicht bauartbedingt. In beiden Fällen wird um genauere Prüfung durch Ihren Fachhändler gebeten.

Wenn Scheibenbremsen beim Bremsen Geräusche (Quietschen, Surren, Reiben, Vibrationen oder andere) verursachen, empfehlen wir, die folgenden Maßnahmen zu ergreifen, um die verschiedenen Ursachen auszuschließen.

Hier detaillierte Hilfestellung.

Wie unterscheiden sich organische und gesinterte Beläge? 

Die Unterscheidung von gesinterten (metallischen) und organischen Belägen wird im normalen Gebrauch als sehr gegensätzlich betrachtet. Doch die Bestandteile können sich sehr ähneln.

Bei der Produktion von organischen Belägen werden verschiedenen Komponenten sowie Füllstoffe (auch Metalle) und eine Grundmasse aus Kunstharz in einem Misch- und Pressverfahren basierend auf Kohlenwasserstoffverbindungen kombiniert (Organische Chemie).  Da in diesem Verfahren teils bis zu 60% Metall als Füllstoff enthalten sein kann, werden sie oft auch als semi-organisch bezeichnet. Demnach enthalten auch organische Beläge metallische Anteile und andersherum.
Die Unterschiede sind also oft geringer als man erwarten mag und beide Arten können ähnliche Eigenschaften erzielen.

Zusätzlich können auch organische Beläge untereinander nur bedingt verglichen werden. Sie bestehen aus verschiedensten organischen und metallischen Bestandteilen. Je nach Kombination dieser können verschiedenste Eigenschaften erzielt werden. Für die Verwendung der Begrifflichkeiten organisch, semi-organisch oder metallisch gibt es außerdem keine genormte Festlegung, sodass ein Vergleich zwischen Herstellern erschwert wird. MAGURA teilt die verschiedenen Belagsarten wie folgt ein:

  • Organisch: < 30 % Metallanteil
  • Semi-gesintert: 30-60 % Metallanteil
  • Gesintert: >60 % Metallanteil

Woraus bestehen MAGURA Bremsbeläge? 

MAGURA verwendet bei allen Fahrrad-Bremsbelägen eine organische Belagsmischungen mit einem Metallanteil von bis zu 30 %.

Warum nutzt MAGURA nur organische Bremsbeläge? 

MAGURA ist überzeugt, mit der Kombination verschiedenster organischer und metallischer Elemente die besten Eigenschaften erzielen zu können. Zudem isoliert der hohe organische Anteil die Hitze der Scheibe besser von der Bremszange. Dies sorgt für konstantere Performance und schont die Bauteile der Zange.
Alle aktuellen MAGURA Scheibenbremsen sind für organische Bremsbelagsmischungen mit einem Metallanteil von bis zu 30 % optimiert.

Welche Bremsbeläge bietet MAGURA?

Hier findest du eine aktuelle Übersicht der MAGURA Belagsmischungen. Die Yellow / Gold Bremsbeläge bieten dir die höchste Power für kurze und harte Bremsungen.

MAGURA Bremsbeläge findest du bei unseren Händlern (zur Händlersuche) oder als nordamerikanischer Kunde bei magurausa-shop.com